H0 Rungenwagen Rr20 DB, III

36.99

Betriebsnummer: 411 458 Länge über Puffer in mm 139,1 Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Kurzkupplungskinematik Modelldetails Achshalter aus geprägtem Blech Extra angesetzte Bremsumsteller, Federpakete, Radlager und Trittstufen Feine Gravuren Feinste Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik Originalgetreuer Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliert Rungen einzeln gesteckt Informationen zum Vorbild Nach 1945 waren die Rr20 über mehrere europäische Länder verstreut. Die DB zählte 1952 knapp 800 Wagen. Optisch auffälligste Veränderung war die Verwendung von Pressblechrungen. Der Austausch der Holzrungen fand ab Anfang der 50er- Jahre statt. Bei vielen Wagen entfielen die Rungen aber auch ganz. Solcherart als R(o) gekennzeichnet, dienten sie nun vornehmlich dem Fahrzeugtransport. Wie bei den Gl-Wagen stand man Ende der 50er-Jahre vor der Entscheidung, was mit den Austauschbau-Rungenwagen passieren soll. Man entschied sich ebenfalls für Zerlegung und Neuaufbau analog UIC-Richtlinien. So entstanden ab 1959 neue Rlmms 58, und der Bestand an R(rh) sank rapide ab. Führte man am 31.12.58 noch ca. 620 im Bestand, waren es 1964 noch 106. Ende 1966 waren noch 26 Wagen vorhanden, die jetzt unter der Bezeichnung Kklm 433 geführt wurden. Ihre endgültige Ausmusterung erfolgte bis 1968.

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